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Carport Öko-Dacheindeckungen in Wittingen: Birkenweiß

Carport Variant aus Leimholz mit zwei Stellplätzen Carport Variant in 6 x 6m, Leimholz Duo-Color Kesseldruckimprägniertes Carport in KDG grau mit Senkrechtblende und Alu-Abdeckung Q4 – Verändert Seh- und Einparkgewohnheiten Geräteraum Mellum Für preisbewusste Einsteiger: Kompakt Carports als Einzel- oder Doppelstellplatz Hoch-Carport in 6 x 10m mit Senkrechtblende und Stahlpfosten XXL-Carports zum Raumgewinn im Großformat Gerätehaus 4 x 3,7 kesseldruckimprägniert KD + braun Sonderausführung Gerätehaus 3 x 5, kesseldruckimprägniert KD + braun All-Wetter-Schutz: Bike-Port 7 x 3m in KDG grau Terrassenträume durch Sonderanfertigungen nach Maß verwirklichen

Carport Öko-Dacheindeckungen in Wittingen

Wenn Sie sich für das Thema Carport Öko-Dacheindeckungen interessieren, erhalten Sie an dieser Stelle gerne sämtliche von Ihnen erwarteten Informationen. Neben grundsätzlichen Hinweisen zur Planung und dem Bau eines Carports, bekommen Sie auch alles Wissenswerte über unsere Carport-Versionen Kompakt, Variant und Q4. Für jede Carport-Version erhält man bei SCHEERER zusätzlich jede nur erdenkliche Erweiterung bis hin zur Spezialanfertigung.

Klicken Sie sich hier direkt in unseren Online-Katalog:
Carport Serie Variant Carport Q4 Carport Kompakt Gerätehäuser Seitenwände / Sichtschutz Terrassenüberdachungen


Besuchen Sie uns in Behren!

Sie benötigen Unterstützung bei der Wahl des geeigneten Carports? Wir bei SCHEERER helfen Ihnen bei allen Fragen rund um die Errichtrung eines Carports. Lassen Sie sich von der Vielfalt unserer Musterausstellung inspirieren. Sie wollten schon immer einem Carporthersteller über die Schulter schauen und sehen, wie Ihre neue Fahrzeugüberdachung entsteht? Mittendrin und mit echter Hingabe dabei - SCHEERER bietet Ihnen nach Anmeldung auch Werksführungen an. Wir freuen uns auf Sie!

Erich SCHEERER GmbH
Holz- und Imprägnierwerk
Behrener Dorfstraße 2
29365 Sprakensehl-Behren
Tel: 05837 - 97 97-0
info@scheerer.de


Geschäftszeiten

Sommersaison (01.04. bis 30.09.)

Mo – Do:     07:00 – 16:50 Uhr
Fr:      07:00 – 13:00 Uhr

Wintersaison (01.10. bis 31.03.)

Mo – Do:      07:00 – 16:15 Uhr
Fr:     07:00 – 12:15 Uhr


Carport-Hersteller Scheerer

SCHEERER - Aus dem Herzen Niedersachsens

Made in Germany - SCHEERER bietet Ihnen als Hersteller in Ihrer Nähe die größte Auswahl an Carports aus Massivholz an. Freuen Sie sich auf ansprechende Produkte, die wir komplett inmitten einer besonders waldreichen Region der Lüneburger Heide für Sie fertigen. Unsere Umwelt ist uns wichtig – wir verarbeiten ausschließlich echte, massive Nadelhölzer (kein Tropenholz) aus nachhaltiger Waldwirtschaft, die durch unsere werkseigene Veredelung optimal geschützt werden. So entstehen formschöne, besonders pflegeleichte und sogar pflegefreie Produkte, die Ihr Zuhause in eine Wohlfühloase verwandeln.

>> Video Pflegefreies Gartenholz

Unsere Qualitätsprodukte brauchen zur Erhaltung des Holzes keine Pflege

Unsere Hölzer sind widerstandsfähig. Entweder von Natur aus, wie z.B. die Douglasie. Oder sie werden durch geeignete Holzschutzverfahren wie unsere gütegeprüfte RAL-Kesseldruckimprägnierung, die vom Bundesverbraucherministerium ausdrücklich empfohlen wird, dauerhaft geschützt und haltbar gemacht. Wir geben Ihnen auf alle unsere RAL-Produkte eine Qualitätsgarantie von 10 Jahren gegen Schäden durch holzzerstörende Organismen wie Insekten, Pilze oder Moderfäule.


Mit unserem Konfigurator die bestmögliche Carport-Dacheindeckung oder das geplante Öko-Dach planen


Carport Dacheindeckungen Die Auswahl der Dachbauweise ist die zumeist weitreichendste Entscheidung. Ob Flachdach-Carport oder Spitzdach-Carport - da können zahlreiche Vorteile präzise ins Verhätnis gesetzt werden. Sehr gerne stehen wir unseren Kunden an dieser Stelle mit all unserer Erfahrung zur Seite insbesondere wenn es um Fragestellungen der diversen Dacheindeckungen geht. Bei Wissensfragen helfen Ihnen aber auch gerne unsere speziellen Handelspartner in Ihrer Nachbarschaft.

Carport-Dacheindeckungen
Unabhängig davon für welches Dach Sie sich bei Ihrem Ideal-Carport entscheiden, es stehen etliche Carport-Dacheindeckungen zur Wahl. Sowohl für das Flach- als auch für das Spitzdach gibt es vom Alu-Dach bis hin zur Ökodach-Variante zahlreiche Carport-Dacheindeckungen in unserem Portfolio. Bewundern Sie mit Hilfe unbserer Website die Vorteile der jeweiligen Carport-Dacheindeckungen. Lassen Sie sich überzeugen und gestalten Sie mit Hilfe der unterschiedliche Carport-Dacheindeckungen Ihr individuelles, spezielles Carport. Auch für Ihre Wünsche sind die geeigneten Carport-Dacheindeckungen dabei!

Eine besonders umweltbewusste Version unter den Carports ist das Ökodach-Carport. Beim Ökodach-Carport kann das jeweilige Spitz- oder Flachdach mit Anpflanzungen versehen werden. Das bepflanzte Ökodach-Carport von SCHEERER ist eine besonders natürliche Variante, die sich ideal an die Umwelt anpasst. Das Ökodach-Carport ist ferner für Wartungsarbeiten begehbar und mit einem Dachsiel inkl. Fallrohr ausgestattet. Die passende Begrünung wird bei dem Ökodach-Carport separat nach Aufbau des Carports von SCHEERER geliefert.

Ein Flachdach-Carport ist in der Zwischenzeit eine sehr beliebte Bauart. Aufgrund seiner simplen Bauart ist ein Flachdach-Carport sehr beliebt, insbesondere als individuell zusammengestellter Bausatz handwerklich erfahrene Menschen. Auch mit simpelr Bauweise ermöglicht ein Flachdach-Carport eine Vielzahl an Gestaltungsalternativen. Um ehrlich zu sein ist ein Flachdach-Carport auch die ideale Variante wenn man ein Ökodach-Carport erhalten möchte.

Per Internet und den Carport-Konfigurator zum optimalen Ökodach-Carport

Mit dem Carport-Konfigurator bzw. Carport-Planer können Sie Ihren Ökodach-Carport sehr einfach zuhause planen. Und das sind die besonderen Merkmale beim Konfigurator für SCHEERER Carports:

Carport flexibel planen bei jedem Schritt
Sie können jederzeit Veränderungen an der jeweiligen Konfiguration vornehmen ohne neu zu beginnen, somit also permanent Dacheindeckung, Blendenform, Leimholzbogen, Lagerraum, Wandelemente und Farbanstriche bei einem Carport-Objekt verändern.

Preis-Kalkulation im nu mit dem Carport-Planer
Auch größere Carport-Kombinationen zeigt der Carport-Konfigurator strukturiert auf einer Seite mit detaillierten Angabe der Preise. Die Vorschau des erstellten Wunsch-Modells rundet diese Gestaltungsbasis bestmöglich ab.


SCHEERER Geräteräume, Sichtschutzelemente, Flachdach-Carports oder Doppelcarports erhalten Sie beim Holzfachhandel in Wittingen, Hankensbüttel und Bad Bodenteich


Unser Firmensitz findet man in der Nähe von Wittingen, einem geschätzten Wohnsitz für sehr viele Einfamilienhausbesitzern. Wittingen ist eine Kleinstadt im Landkreis Gifhorn im Bundesland Niedersachsen. Wittingen befindet sich im nordöstlichen Bereich des Kreises Gifhorn an der Grenze zu Sachsen-Anhalt. Der Ort liegt zwischen der Lüneburger Heide und der Altmark. Das derzeitige Gebiet der Stadt Wittingen und den verbundenen Dörfer zieht sich über eine Fläche von etwa 225,09 km², wovon um und bei 7,8 Prozent Siedlungs- und Verkehrsfläche sind. Benachbarte Städte sind zum Beispiel Gifhorn (25 km entfernt), Uelzen (30 km), Wolfsburg (30 km), Celle (50 km) und Salzwedel (35 km). Durch den Ort Wittingen fließt der Fluß Ohre; der Stadtteil Ohrdorf wurde dadurch benannt.

Der erste Hinweis auf Wittingen entstammt einer Beurkundung aus dem Jahr 781, in der die Gebietsgrenzen des Bistums Hildesheim erwähnt werden. Eine weitere frühe Erwähnung entstammt einer Urkunde von Karl dem Großen aus dem Jahr 803, in der die Landesgrenzen des neuen Bistums Halberstadt umrissen werden. Aus diesen Urkunden kann jedoch kaum auf die tatsächliche Entstehung des Ortes Wittingen gefolgert werden, denn da es zu jener Zeit schon ein Gebiet namens Wittingau gab, kann eine frühere Gründungszeit vermutet werden.

In seinen frühen Jahren zählte Wittingen zu Brandenburg. Erst um 1340 kam die Stadt zu Celle und damit zu den Welfen. Nach der Besetzung durch Napoleons Truppen erfolgte 1810 eine neue Ämtereinteilung. Wittingen gehörte von 1885 bis 1932 zum Kreis Isenhagen, der dann danach im Kreis Gifhorn verschmolz. Im Zuge der Gebiets- und Verwaltungsreformen schlossen sich im Jahre 1974 die Samtgemeinden Schneflingen, Wittingen, Knesebeck sowie die Gemeinden Radenbeck und Ohrdorf zur neuen Stadt Wittingen zusammen. Bis zum 31.01.1978 gehörte Wittingen zum Regierungsbezirk Lüneburg, bis zum 31.12.2004 dann zum Regierungsbezirk Braunschweig, der in Folge einer Verwaltungsreform mit Ablauf dieses Datums eliminiert wurde.

Am 1. März 1974 wurden die Gemeinden Erpensen, Kakerbeck, Suderwittingen, Lüben, Rade, Glüsingen, Wollerstorf, Darrigsdorf, Stöcken und Gannerwinkel eingemeindet. Am selben Tag wurden die Gemeinden Hagen bei Knesebeck, Wunderbüttel, Mahnburg, Vorhop und Eutzen in die Gemeinde Knesebeck eingemeindet. Ebenso wurden Radenbeck, Zasenbeck, Teschendorf, Schneflingen, Boitzenhagen und Plastau in die Gemeinde Ohrdorf eingegliedert. Darauf kamen bereits am 1. April 1974 die neu vergrößerten Gemeinden Knesebeck und Ohrdorf zur Gemeinde Wittingen.

Nach offiziellen Bekanntgebungen lebten im Jahre 2005 in der Stadt Wittingen beinahe 12.200 Einwohner in rund 3745 Wohnhäusern mit insgesamt zirka 5.399 Wohnungen. Seither steigert sich die Einwohnerzahl konstant Jahr für Jahr.

Hankensbüttel

Hankensbüttel ist eine Ansiedlung im Kreis Gifhorn in Niedersachsen. Die nächstgelegenen Städte sind Uelzen, Wolfsburg, Gifhorn und Celle. Historisch gehört Hankensbüttel zur Gruppe der Büttel-Ortschaften.

Der erste Hinweis auf Hankensbüttel kommt aus einer Niederschrift von Kaiser Heinrich III. aus dem Jahre 1051, in welcher der Ort als "Honengesbuthele" nachweislich genannt wird. Damals herrschte das Geschlecht der Billunger, Gefolgsleute der Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, in dem Landstrich. An befahrenen Verkehrs- und Handelsstraßen gelegen, kam es zügig zu einer positiven Entwicklung. Nachdem die Billunger 1106 ausgestorben waren, kam das Gebiet unter die Herrschaft der Welfen, ab 1267 zur Lüneburger Linie. Seit dem Jahr 1996 ist Hankensbüttel Verwaltungskern der gleichnamigen Samtgemeinde.

In Hankensbüttel besteht seit 1988 das Otter-Zentrum auf einem rd. sechs Hektar umfassenden Freigelände, das vom Verein "Aktion Fischotterschutz e. V." betrieben wird. Das Gelände findet man direkt am Isenhagener See. Dieser See wurde vor über einem halben Jahrhundert durch Ausbaggern künstlich erstellt. An selbiger Stelle befanden sich über viele Jahrhunderte Fischteiche des nahe gelegenen Klosters Isenhagen, die im 19. Jahrhundert zur Wiese wurden. Das Kloster Isenhagen am Ortsrand von Hankensbüttel entstand in den Jahren 1345-1350 als Zisterzienserinnenkloster und ist seit dem Jahre 1540 ein evangelisches Damenstift.

Bad Bodenteich

Bad Bodenteich ist eine Ortschaft in der Lüneburger Heide im Kreis Uelzen, Niedersachsen. Die Samtgemeinde Bodenteich hatte dort bis zu ihrer Eliminierung am 31. Oktober 2011 den Verwaltungssitz. Seit dieser Zeit gehört Bad Bodenteich zur Samtgemeinde Aue mit Verwaltungssitz in Wrestedt. Diese unterhält im ehemaligen Verwaltungsgebäude ein Bürgerbüro. Nachbarorte von Bad Bodenteich sind Lüder, Wrestedt und Soltendieck. Ebenso grenzt Bad Bodenteich an das Bundesland Sachsen-Anhalt. Bad Bodenteich ist seit 1973 anerkannter Luftkurort, und bietet seit 1985 als Kneippkurort Schrothkuren an. Seit dem 1. Oktober 1998 trägt der Flecken den Namenszusatz Bad. Die Gemeinde Bad Bodenteich besteht aus dem Kernort Bad Bodenteich und den Stadtteilen Flinten, Overstedt, Abbendorf, Bomke, Schafwedel, Häcklingen, Kuckstorf und Schostorf. Die Ortschaft Bad Bodenteich ist über die Bundesstraße 4 und die Landesstraßen 265, 266 und 270 mit dem PKW zu erreichen. Bad Bodenteich hat einen Bahnhof an der Bahnlinie Wieren-Braunschweig.


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Hintergrund-Informationen

Douglasie

Die Douglasie ist ein dauergrüner Baum, der in seiner in Europa vorkommenden Art zirka 60m hoch wird. Im Herkunftsgebiet der Douglasie kann dieser sogar rund 120 Meter hoch werden. Die höchste Douglasie, die jemals registriert wurde, war genau 133m hoch. Die kräftigsten Douglasie-Bäume verfügen über einen Stamm von in etwa 4 Metern Durchmesser. Die Douglasie zeigt eine relativ schlanke, kegelförmige Krone.

Die Douglasie wächst recht schnell und kann je nach Unterart ein Maximalalter von zirka 400 bis 1400 Jahren erreichen. Die Nadeln sind grün bis blaugrün, einzeln stehend, weich und stumpf. Sie sind rund 3 bis 4 Zentimeter lang und verströmen, wenn man sie zerreibt, einen aromatisch angenehmen Duft. Im Unterschied zur Fichte sitzen die Douglasie-Nadeln unmittelbar auf dem Zweig auf. Die Zapfen der Douglasie weisen eine Länge von gut 4 bis 9 cm und einen Durchmesser von 3 bis 3,5 Zentimetern auf. Zur Reifezeit hängen sie und fallen wie bei der Fichte als Ganzes ab. Die Douglasie blüht auf der Nordhalbkugel für gewöhnlich in der Zeit von April bis Mai. Die Samen reifen bis September und werden von Oktober bis November freigegeben.



Kiefern

Die Kiefern, auch Föhren oder Forlen genannt, bilden eine Pflanzengattung von Nadelholzgewächsen aus der Familie der Kieferngewächse. Der Begriff Kiefer ist vermutlich durch Zusammenziehung von Kienföhre entstanden und ist erst ab dem 16. Jahrhundert dokumentiert.

Die meisten Kiefern-Arten wachsen als Bäume, einige auch als Sträucher. Kiefern sind immergrün und riechen stark. Kiefern werden durchschnittlich beinahe 45 m hoch und können bis zu um und bei 600 Jahre alt werden. Ihre Nadelblätter der Kiefern sind im Verhältnis zu anderen Nadelbäumen besonders lang.



Holz: Verkernung

Eine sogenannte Verkernung von Holz besteht, wenn die internen Wasserleitbahnen des Baumstammes unterbrochen werden und die Zellen abgetötet werden. Ist der Kernbereich genau durch eine dunkle Färbung zu identifizieren, redet man von Kernholzbäumen (beispielsweise Robinie, Kiefer, Eiche, Douglasie, Lärche). Wenn kein Farbunterschied zu identifizieren ist, aber über den verringerten Feuchtigkeitsanteil überlegt werden kann, dass der Innenbereich verkernt ist, redet man von Reifholzbäumen (z.B. Linde, Birnbaum, Tanne, Fichten). Reifholz ist wirkliches Kernholz.

Sehr viele Bäume neigen demgegenüber zu einer fakultativen Verkernung (beispielsweise Buche, Esche, Kirsche. Der Kern ist zwar farblich abgesetzt, man spricht allerdings von einem Falschkern, da die Kernbildung nicht endogen und regelmäßig stattfindet, sondern durch exogene Einflüsse ausgelöst wird. Der Falschkern hat keine höhere Haltbarkeit.




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