Ökodach-Carport
Dortmund
   
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Ökodach-Carport

Ökodach-Carport Eine besonders umweltbewusste Variante unter den Carports ist das Ökodach-Carport. Bei dem Ökodach-Carport kann das jeweilige Flach- oder Spitzdach mit Pflanzen begrünt werden. Das bepflanzte Ökodach-Carport von SCHEERER ist eine sehr natürliche Variante, die sich optimal in die Umwelt einfügt. Das Ökodach-Carport ist außerdem für Pflegearbeiten begehbar und mit einem Dachgully inklusive Fallrohr ausgestattet. Die geeignete Begrünung wird bei dem Ökodach-Carport separat nach Aufbau des Carports von SCHEERER geliefert.

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Hier ist Qualität zu Hause.Mit dem Carport-Konfigurator gleich links stellen Sie sich Ihren Wunsch-Carport zusammen.

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Ökodach-Carport aus Dortmund

Carports, Sichtschutzelemente und Zäune aus dem Hause SCHEERER bekommen Sie in führenden Holzfachmärkten. Unsere Kunden haben einen hohen Anspruch in Hinblick auf Qualität, Optik und Haltbarkeit. Daher arbeiten wir in der Region Dortmund nur mit dem folgenden Fachhandelspartner zusammen:

HolzLand Kummer
Bornstr. 219-239
44145 Dortmund
0231-567873-0
0231-567873-10
www.holz-kummer.de
schyns@holz-kummer.de

HolzLand von der Stein
Frillendorfer Str. 148
45036 Essen
0201-89802-0
0201-89802-90
www.holzland-vonderstein.de
info@holzland-vonderstein.de

Holzland Gütges
Kruppstr. 12
47475 Kamp-Lintfort
02842-550410
02842-47684

Alfred Crone GmbH
Milsper Str. 133 a
58256 Ennepetal
Tel: 02333-2974
Fax: 02333-4119
www.crone-baustoffe.de

Holzland Wischmann
Westerweide 27
58456 Witten
02302-282739-0
02302-282739-39
www.holzwischmann.de
info@holzwischmann.de

Dortmund liegt auf Rang 19 der flächengrößten Städten und Gemeinden Deutschlands, unter den Großstädten auf dem neunten Platz. Sie wird in Nordrhein-Westfalen nur von den Großstädten Köln und Münster und der Stadt Schmallenberg überboten. Dortmund liegt wie ganz Deutschland in einer gemäßigten Klimazone. Der Stadtkern von Dortmund liegt auf der Grenze zwischen nördlichem Flach- und südlichem Hügelland, dem sogenannten westfälischen Hellweg; entsprechend hat die Stadt Anteil an den Naturräumen der Hellwegbörden und des Westenhellwegs. Da auch der Oberlauf der Emscher durch Dortmund fließt ist sie ebenso Teil des weiter nördlich gelegenen Naturraums Emscherland. Im Süden, unterhalb der Hohensyburg, bildet der Mittellauf der Ruhr die Stadtgrenze, in die auf Hagener Gebiet die Lenne mündet und dort den Hengsteysee bildet. Im Dortmunder Stadthafen beginnt außerdem der gen Norden führende Dortmund-Ems-Kanal.
Im Rahmen der Industrialisierung entwickelte sich Dortmund rasch zu einem Zentrum der Schwerindustrie (Kohle- und Stahlindustrie). Noch Mitte des 20. Jahrhunderts gab es auf dem heutigen Dortmunder Stadtgebiet mehr als 15 Kohlebergwerke, deren letztes 1987 den Betrieb einstellte. Auch der Maschinen- und Anlagenbau besitzt in Dortmund eine große Tradition. Aktiv sind neben der Chemieanlagenbau-Gesellschaft Uhde GmbH, die heute ebenfalls zur ThyssenKrupp AG gehört, der Maschinen und Anlagenbauer KHS AG. Mittlerweile haben sich in Dortmund Unternehmen der Versicherungs- und Finanzwirtschaft sowie im Umfeld der Universität viele moderne IT- und Dienstleistungsunternehmen etabliert, die für Beschäftigung sorgen.

Umfragen zur Folge haben die Menschen in Dortmund mit fast 51% ein sehr großes Interesse an den Bereichen Bauen und Modernisieren. Ein Grund hierfür ist sicher der Umstand die große Zahl an Ein- und Zweifamilienhäusern in den äußeren Stadtbezirken von Dortmund. In Dortmund ist ein Carport eine gerne gewählte Möglichkeit, das eiene Auto geschützt abzustellen. Da Dortmund auch über sehr viele Schrebergartensiedlungen verfügt, ist der ebenfalls hohen Bedarf an Gartenhäusern und Zäunen zu erklären.





 

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Hintergrund

Kiefern

Die Kiefern, auch Föhren oder Forlen genannt, bilden eine Pflanzengattung von Nadelholzgewächsen aus der Familie der Kieferngewächse. Das Wort Kiefer ist vermutlich durch Zusammenziehung von Kienföhre entstanden und ist erst ab dem 16. Jahrhundert belegt.

Die meisten Kiefern-Arten wachsen als Bäume, einige auch als Sträucher. Kiefern sind immergrün und duften aromatisch. Kiefern werden durchschnittlich bis zu 45 m hoch und können bis zu 600 Jahre alt werden. Ihre Nadelblätter der Kiefern sind im Vergleich zu anderen Nadelbäumen besonders lang."


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Holzlexikon

Nadelholz

Aus geschichtlicher Sicht sind Nadelhölzer älter als Laubhölzer, haben daher einen einfacheren anatomischen Zellaufbau als diese und besitzen nur zwei Zellarten.

Tracheiden sind langgestreckte an den Enden spitz zulaufende Zellen, die nur mit Luft oder Wasser gefüllt sind. Sie vereinigen Leitungs- und Festigungsfunktion und haben einen Anteil von 90 bis 100 % der Holzsubstanz. Die Parenchymzellen sind im Längsschnitt meist rechteckige Zellen, die die Leitung von Nähr- und Wuchsstoffen sowie die Speicherung von Stärke und Fetten übernehmen. Die die Harzkanäle umgebenden Parenchymzellen fungieren als Epithelzellen und produzieren das Harz, welches sie in den Harzkanal ausscheiden. Harzkanäle finden sich beispielsweise in den Gattungen Fichte, Kiefer, Lärche und Douglasie."


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